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Adoptionsrecht homosexueller Paare. Eine durchd...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Tatsache, dass homosexuelle Paare nur über Umwege ein Kind in Deutschland adoptieren können, eine durchdachte Regel oder Willkür? In diesem Essay werden Argumente dargelegt, die gegen das beschränkte Adoptionsrecht homosexueller Paare sprechen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Perspektiven der Minderjährigenadoption
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Jedes fürsorgebedürftige Kind soll in einer Familie aufwachsen. Diese sozialpolitische Zielsetzung wird vom geltenden deutschen Adoptionsrecht verfehlt. Es orientiert sich an der Vorstellung leiblicher Elternschaft und beharrt auf einer Wiedergeburt des Kindes in der Adoptivfamilie. Beide Konzepte sind nicht mehr zeitgemäß. Auf der Basis neuester sozialwissenschaftlicher und rechtsvergleichender Erkenntnisse entwirft Andreas Botthof eine gesetzgeberische Reaktion, die den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung trägt. Im Zentrum seiner Überlegungen steht das Kindeswohl. Es sollte auch den Mittelpunkt des internationalen Adoptionsrechts bilden. In Deutschland beweist eine Unzahl strittiger Gerichtsentscheidungen zum Status ausländischer Adoptionen, dass die juristische Praxis um einen einheitlichen Maßstab ringt. In diesem Spannungsfeld von Kindeswohl und Generalprävention liegt eine große Herausforderung für die Rechtspolitik. Auf der Grundlage einer differenzierten Auswahl von Fallbeispielen entwickelt der Autor überzeugende Handlungsoptionen.

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Stand: 12.12.2017
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Die Adoption minderjähriger Kinder durch den St...
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Stiefkindadoptionen, die heutzutage mehr als die Hälfte aller jährlich beschlossenen Minderjährigenadoptionen in Deutschland ausmachen, stehen in einem Spannungsverhältnis zum Leitbild des Adoptionsrechts und sind nach sozialwissenschaftlichen Untersuchungen nicht selten problembelastet. Christine Wilke untersucht die Rechtsposition und Interessenlage der an einer solchen Adoption primär Beteiligten - Stiefelternteil, Stiefkind und außenstehender leiblicher Elternteil - unter Berücksichtigung psychosozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und gesellschaftspolitischer Erwägungen. Vergleichend zieht sie hierbei die Rechtslage und Praxis in England heran, wo die intensive rechtspolitische Diskussion dieser Problematik bereits in den 70er Jahren gesetzgeberische Reaktionen nach sich gezogen hat. Basierend auf den aus dem Rechtsvergleich gewonnenen Erkenntnissen nimmt sie Stellung zu Lösungansätzen im Recht der Stieffamilie sowie im Adoptionsrecht.

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Stand: 12.12.2017
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Diskussion zur Kindeswohlgefährdung in Regenbog...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich bin mir einfach unsicher, was das Kindeswohl anbelangt. So lautete Bundeskanzlerin Merkels Antwort auf die Frage eines schwulen Mannes nach dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Spätestens nachdem das Bundesverfassungsgericht 2013 festlegte, dass zwei Personen gleichen Geschlechts, die gesetzlich als Elternteile eines Kindes anerkannt sind, auch im verfassungsrechtlichen Sinne Eltern sind, stellt sich vermehrt die Frage nach der rechtlichen Gleichstellung von sogenannten Regenbogenfamilien und den potenziellen Risiken für das Kind. Dies löste viele Diskussionen über das Für und Wider eines vollständig gleichgestellten Adoptionsrecht für homosexuelle Paare aus. Medien und Presse berichten vermehrt, der Ethikrat setzt sich mit dem Thema auseinander und auch Politiker beziehen Stellung für oder gegen ein Adoptionsrecht. Die Argumente und Meinungen der Einzelnen gehen hierbei weit auseinander und sind dabei kaum wissenschaftlich belegt. Und das ist auch verständlich, da es in Deutschlang bislang lediglich eine repräsentative Studie zur Situation von Kindern in Regenbogenfamilien gibt. Das deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft hingegen prangert jede Studie, die zu einem neutralen oder positiven Ergebnis kommt an, da diese erhebliche methodische Mängel auswiesen, keine Langzeitstudien enthielten und die Probanden nicht zufällig ausgewählt worden seien.

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Stand: 12.12.2017
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ZGB - Schweizerisches Zivilgesetzbuch mit ZPO, ...
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Stand der Gesetzgebung: 1. Februar 2018 Benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet für Schule, Weiterbildung, Studium und Praxis mit umfassendem Stichwortregister für den schnellen Zugriff auf dem neuesten Stand (insbes. neues Adoptionsrecht sowie revidiertes Fortpflanzungsmedizingesetz) - ein Werk, optimal konzipiert für den Laien wie auch für den Praktiker. Die 30. Auflage wurde im Hinblick auf die Bedürfnisse in Unterricht und Praxis aktualisiert. Personenrecht Familienrecht Erbrecht Sachenrecht Nebengesetze und Verordnungen: A. Zivilstandsverordnung (ZStV) Abis. Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft (VBVV) B. Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) C. Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewV) D. Grundbuchverordnung (GBV) E. Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) Ebis. Bundesgerichtsgesetz (BGG) F. IPR-Gesetz (IPRG) G. Partnerschaftsgesetz (PartG) H. Bundesgesetz zum Haager Adoptionsübereinkommen (BG-HAÜ) I. Freizügigkeitsgesetz (FZG) J. Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) K. Adoptionsverordnung (AdoV) L. Pflegekinderverordnung (PAVO) M. Verordnung betreffend die Eintragung der Eigentumsvorbehalte N. Verordnung des Bundesgerichtes betreffend die Bereinigung der Eigentumsvorbehaltsregister O. Verordnung über die Erstellung elektronischer öffentlicher Urkunden und elektronischer Beglaubigungen (EÖBV) P. Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) Ordinarius für Zivilrecht und Zivilprozessrecht, Universität Basel

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Stand: 26.03.2018
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Die Lust am Tabubruch
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Tabus haben Konjunktur. Sie sind aktuelle Phänomene in unserer Gesellschaft. So sind zum Beispiel in Folge der Political Correctness die Negerküsse und Mohrenköpfe aus unseren Cafés verschwunden. Während manche Tabus und deren Übertretungen nur Befremden hervorrufen, führen andere Tabubrüche zum Ausschluss aus der Bezugsgruppe, für die diese Tabus Geltung haben. So befindet sich ein Politiker, der in Deutschland das Antisemitismus-Tabu bricht, schnell am Ende seiner Karriere. Doch besteht immer auch eine Lust am Tabubruch, das Bedürfnis, überholte und verkrustete Denk- und Handlungsmuster abzustreifen. Von der sexuellen Revolution in den Sechzigerjahren bis zu den Auseinandersetzungen um die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern und deren Adoptionsrecht zieht sich ein roter Faden des gesellschaftlichen Wandels. Auf diesem Weg mussten zahlreiche Tabus in Frage gestellt, gebrochen und neue Normen und Gesetze aufgestellt werden. Um Tabus im eigenen sozialen Umfeld zu identifizieren, lässt sich eine Tabu-Suchfrage verwenden: Was müsste ich tun oder sagen - ohne ein Gesetz zu brechen -, um in meiner Ehe, Familie, Firma, Partei etc. ausgeschlossen, zumindest aber geschnitten zu werden? Sie werden unweigerlich auf die Tabus ihrer jeweiligen Bezugsgruppe stoßen. Mit seinem weiten beruflichen Erfahrungsspektrum untersucht der Psychoanalytiker, Arzt und Kunstsammler Hartmut Kraft das Phänomen von Tabus und dessen Brüchen in spannender Vielfalt. Prof. Dr. Hartmut Kraft, Nervenarzt und Psychoanalytiker, arbeitet in eigener Praxis in Köln.

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Stand: 12.12.2017
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Das gesamte Kinder- und Jugendrecht - Ausgabe 2...
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Das Regelwerk des Kinder- und Jugendrechts: preiswert - handlich - umfassend Grundrechte der Kinder UN-Kinderschutzkonvention, Grundgesetz Kinder- und Jugendhilfe (KJHG, SGB VIII) SGB VIII, KostenbeitragsVO Sozialverfahren SGB I, SGB X Schutzvorschriften, Kinderschutz BundeskinderschutzG (KKG), JugendschutzG, Jugendmedien-Staatsvertrag, JugendarbeitsschutzG, Strafgesetzbuch Ausbildung, Beschäftigung, Arbeitsförderung BerufsbildungsG, SGB III, BAföG, BundesfreiwilligendiensteG, JugendfreiwilligendiensteG Existenzsicherung, Leistungen zur Bildung und Teilhabe SGB II, SGB XII Behinderte Kinder und Jugendliche EingliederungshilfeVO, SGB IX, FrühförderungsVO, BudgetVO, InfektionsschutzG, Prävention (SGB V) Jugendstrafrecht JugendgerichtsG, JugendarrestvollzugsO, BundeszentralregisterG Familienrecht Bürgerliches Gesetzbuch, GewaltschutzG, UnterhaltsvorschussG, Düsseldorfer Tabelle, Mindestunterhalt, Verfahrensrecht (FamFG, GVG), Internationale Familienrechtsübereinkommen (KSÜ, ESÜ, Brüssel lla, IntFamRVG) Adoptionsrecht AdoptionsvermittlungsG, AdoptionswirkungsG, Haager Adoptions-Übereinkommen u.a. Familienförderung BundeskindergeldG, Bundeselterngeld- und ElternzeitG Rechtsstand: 15. Januar 2017

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Stand: 07.11.2017
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Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Praxisprojekt Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen medialen Debatten, bei Anne Will und bei Günther Jauch, diskutierte man in den letzten Jahren über das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen. Immer wieder kam von konservativen Politikern, wie auch von einigen Pädagogen der Ausspruch: Kinder brauchen Mutter und Vater. Diese Aussage wird von vielen Menschen einfach abgenickt und als Fakt akzeptiert. Ein Kind, Mutter und Vater gelten bei uns als Normalfamilie. Aber was bedeutet das? Die Annahme, die hinter dieser Aussage steckt, ist, dass Frauen und Männer grundsätzlich verschiedenen aber gleichsam notwendige Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen, welche in Kombination gute Eltern ausmachen und für das Wohl des Kindes essentiell sind. Diese Aussage erläutert jedoch noch nicht, wie diese Eigenschaften aussehen. Was bedeutet also Vaterschaft abseits der biologischen Abstammung und rechtlichen Verbindung und wie unterscheidet sie sich essentiell von Mutterschaft? In dieser Hausarbeit habe ich mich mit dieser Frage und weitergehend mit Vaterschaft und Elternschaft im 21. Jahrhundert beschäftigt. Diese Hausarbeit betracht moderne Vorstellungen von Vaterschaft im Kontext von Vorstellungen hegemonialer Männlichkeit. Was bedeutet Vaterschaft? Was ist ein Vater? Des Weitern wird auf gelebte Vaterschaft eingegangen und die Frage aufgeworfen, ob sich Elternschaft in eine geschlechterlose Kategorie verwandelt.

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Stand: 07.11.2017
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Familienmediation mit Kindern und Jugendlichen ...
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Dieses Standardwerk zur Familienmediation beleuchtet alle Facetten der Mediation unter Einbeziehung von Kindern und Judendlichen: Praktische Fragestellungen wie Setting, Honorierung, Ausbildungsangebote, Einstellung und Qualifikation von Mediatorinnen und Mediatoren, die Einbeziehung juristischer und anderer Fachleute werden ebenso angesprochen wie das für die Familien-Mediation notwendige Netzwerk und die Supervision der Mediation. Ausgangspunkt der Darstellung ist eine typischer Mediationsfall, der sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht und auf dessen Grundlage die Abläufe des Madieationsprozesses dargestellt werden. Als wertvolle Arbeitshilfe ist eine herausnehmbarer Prozessleitfaden enthalten. Für diese 4. Auflage wurde das Werk vollständig überarbeitet und neu völlig strukturiert. Neben den Ausführungen zur Familienmediation unter Einbeziehung von Kindern findet sich nun ein Komplex zur Eltern-Jugendlichen-Mediation. Insgesamt enthält diese Neuauflage in allen Kapiteln Ergänzungen und Aktualisieserungen im Hinblick auf die Entwicklungen und Praxiserfahrungen in der Mediation und im systemischen Familienrecht. Die seit der Vorauflage erfolgten Rechtsänderungen (u.a. Umgangs- und Sorgerecht, Väterrechte, Adoptionsrecht, Mediationsgesetz) sind berücksichtigt. Autoreninfo: Die Autoren haben langjährige Praxis in der Familien-Mediation im In- und Ausland, u.a. als Ausbilder der Mediationswerkstatt Münster und als Mediation-Supervisoren. Sie engagieren sich mit ihrer Erfahrung für die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in die Mediation.

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Stand: 07.11.2017
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Ich tue mich schwer damit. Homosexuelle Fortpfl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Neue Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Kinder aus respektive in homosexuellen Partnerschaften dieselben Voraussetzungen und Chancen auf eine glückliche Entwicklung wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen? In Anbetracht der sich stark verändernden Familienkonstellationen - von alleinerziehenden Müttern und Vätern bis hin zur umfangreichen Patchworkfamilie - stellt sich die Frage, inwiefern die Legitimierung durch die klassische Kernfamilie als Garant für das Kindeswohl noch Geltung besitzen kann. Ziel dieser Untersuchung ist es demnach, das Argument für Familie schlechthin - das Kindeswohl - welches gleichzeitig oft als Argument gegen schwule und lesbische Familienbildung fungiert, bei Kindern aus und in Regenbogenfamilien zu untersuchen. Da eine eigene Forschung zum Thema Kindeswohl von Regenbogenkindern den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, werde ich mich auf bereits durchgeführte Studien beziehen, um so den Forschungsstand nachzuzeichnen. Ich tue mich schwer damit lautete die Antwort der Bundeskanzlerin Merkel auf die Frage, ob sie für oder gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare sei (Merkel in ARD-Wahlarena, 0:49). Die Frage wurde einige Tage vor den Bundestagswahlen 2013 im Rahmen des ARD-TV-Formats Wahlarena von einem homosexuellen Mann aus dem Publikum an die sich mitten im Wahlkampf befindende Bundeskanzlerin gerichtet. Die verhaltene Reaktion Merkels sowie ihre evidente Unsicherheit und beinahe verzweifelte Suche nach Worten, spiegelt exakt jene Brisanz der gleichgeschlechtlichen Familiengründung wider, die diese äußerst sensible, aber in ihrer Aktualität unbestreitbare Thematik in der Gesellschaft nach wie vor hat.

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Stand: 07.11.2017
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