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Kulturelle Identität und Kindeswohl im deutsche...
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Kulturelle Identität und Kindeswohl im deutschen internationalen Adoptionsrecht:Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Katja Klingenstein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Adoptionsrecht homosexueller Paare. Eine durchd...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Tatsache, dass homosexuelle Paare nur über Umwege ein Kind in Deutschland adoptieren können, eine durchdachte Regel oder Willkür? In diesem Essay werden Argumente dargelegt, die gegen das beschränkte Adoptionsrecht homosexueller Paare sprechen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Adoption minderjähriger Kinder durch den St...
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Stiefkindadoptionen, die heutzutage mehr als die Hälfte aller jährlich beschlossenen Minderjährigenadoptionen in Deutschland ausmachen, stehen in einem Spannungsverhältnis zum Leitbild des Adoptionsrechts und sind nach sozialwissenschaftlichen Untersuchungen nicht selten problembelastet. Christine Wilke untersucht die Rechtsposition und Interessenlage der an einer solchen Adoption primär Beteiligten - Stiefelternteil, Stiefkind und außenstehender leiblicher Elternteil - unter Berücksichtigung psychosozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und gesellschaftspolitischer Erwägungen. Vergleichend zieht sie hierbei die Rechtslage und Praxis in England heran, wo die intensive rechtspolitische Diskussion dieser Problematik bereits in den 70er Jahren gesetzgeberische Reaktionen nach sich gezogen hat. Basierend auf den aus dem Rechtsvergleich gewonnenen Erkenntnissen nimmt sie Stellung zu Lösungansätzen im Recht der Stieffamilie sowie im Adoptionsrecht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Perspektiven der Minderjährigenadoption
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Jedes fürsorgebedürftige Kind soll in einer Familie aufwachsen. Diese sozialpolitische Zielsetzung wird vom geltenden deutschen Adoptionsrecht verfehlt. Es orientiert sich an der Vorstellung leiblicher Elternschaft und beharrt auf einer Wiedergeburt des Kindes in der Adoptivfamilie. Beide Konzepte sind nicht mehr zeitgemäß. Auf der Basis neuester sozialwissenschaftlicher und rechtsvergleichender Erkenntnisse entwirft Andreas Botthof eine gesetzgeberische Reaktion, die den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung trägt. Im Zentrum seiner Überlegungen steht das Kindeswohl. Es sollte auch den Mittelpunkt des internationalen Adoptionsrechts bilden. In Deutschland beweist eine Unzahl strittiger Gerichtsentscheidungen zum Status ausländischer Adoptionen, dass die juristische Praxis um einen einheitlichen Maßstab ringt. In diesem Spannungsfeld von Kindeswohl und Generalprävention liegt eine große Herausforderung für die Rechtspolitik. Auf der Grundlage einer differenzierten Auswahl von Fallbeispielen entwickelt der Autor überzeugende Handlungsoptionen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Neue Familienformen und ihre Herausforderungen
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Immer mehr Unverheiratete leben mit Kindern, teils in ´´Patchwork´´-Familien. 10% der Kinder leben bei Stiefeltern, auch gleichgeschlechtlichen Partnern. Dieser ´´soziale´´ Wandel wird überlagert von technischen Neuerungen der Reproduktionsmedizin. Kinderlosigkeit scheint nicht mehr Schicksal. Werden die rechtlichen Verpflichtungen der sozialen Rolle folgen? Sollte es jedem Paar überlassen sein, welche besondere Situation es für die eigene Beziehung vorzieht? Wie ist das Umgangsrecht des biologischen Vaters zu regeln, soll er die Vaterschaft anfechten können? Welche Stellung haben Kinder, wenn sie im Ausland aufgrund einer Leihmutterschaft für deutsche Eltern ausgetragen werden? Abstammungsrecht, Adoptionsrecht und Sorgerecht werfen neue Fragen auf, desgleichen Unterhaltsrecht und Erbrecht. Lösungen müssen problemgerecht und zugleich miteinander und mit der Struktur des gesamten Familienrechts vereinbar sein. Wie diese sozialen, technologischen und rechtlichen Herausforderungen anzugehen sind, war Thema der Jahrestagung 2017 des Instituts für angewandte Ethik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2018
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Vaterschaft und Männlichkeit im Wandel. Die Vat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Praxisprojekt Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen medialen Debatten, bei Anne Will und bei Günther Jauch, diskutierte man in den letzten Jahren über das Adoptionsrecht für homosexuelle Menschen. Immer wieder kam von konservativen Politikern, wie auch von einigen Pädagogen der Ausspruch: Kinder brauchen Mutter und Vater. Diese Aussage wird von vielen Menschen einfach abgenickt und als Fakt akzeptiert. Ein Kind, Mutter und Vater gelten bei uns als Normalfamilie. Aber was bedeutet das? Die Annahme, die hinter dieser Aussage steckt, ist, dass Frauen und Männer grundsätzlich verschiedenen aber gleichsam notwendige Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen, welche in Kombination gute Eltern ausmachen und für das Wohl des Kindes essentiell sind. Diese Aussage erläutert jedoch noch nicht, wie diese Eigenschaften aussehen. Was bedeutet also Vaterschaft abseits der biologischen Abstammung und rechtlichen Verbindung und wie unterscheidet sie sich essentiell von Mutterschaft? In dieser Hausarbeit habe ich mich mit dieser Frage und weitergehend mit Vaterschaft und Elternschaft im 21. Jahrhundert beschäftigt. Diese Hausarbeit betracht moderne Vorstellungen von Vaterschaft im Kontext von Vorstellungen hegemonialer Männlichkeit. Was bedeutet Vaterschaft? Was ist ein Vater? Des Weitern wird auf gelebte Vaterschaft eingegangen und die Frage aufgeworfen, ob sich Elternschaft in eine geschlechterlose Kategorie verwandelt.

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Stand: 07.11.2017
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Diskussion zur Kindeswohlgefährdung in Regenbog...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich bin mir einfach unsicher, was das Kindeswohl anbelangt. So lautete Bundeskanzlerin Merkels Antwort auf die Frage eines schwulen Mannes nach dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Spätestens nachdem das Bundesverfassungsgericht 2013 festlegte, dass zwei Personen gleichen Geschlechts, die gesetzlich als Elternteile eines Kindes anerkannt sind, auch im verfassungsrechtlichen Sinne Eltern sind, stellt sich vermehrt die Frage nach der rechtlichen Gleichstellung von sogenannten Regenbogenfamilien und den potenziellen Risiken für das Kind. Dies löste viele Diskussionen über das Für und Wider eines vollständig gleichgestellten Adoptionsrecht für homosexuelle Paare aus. Medien und Presse berichten vermehrt, der Ethikrat setzt sich mit dem Thema auseinander und auch Politiker beziehen Stellung für oder gegen ein Adoptionsrecht. Die Argumente und Meinungen der Einzelnen gehen hierbei weit auseinander und sind dabei kaum wissenschaftlich belegt. Und das ist auch verständlich, da es in Deutschlang bislang lediglich eine repräsentative Studie zur Situation von Kindern in Regenbogenfamilien gibt. Das deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft hingegen prangert jede Studie, die zu einem neutralen oder positiven Ergebnis kommt an, da diese erhebliche methodische Mängel auswiesen, keine Langzeitstudien enthielten und die Probanden nicht zufällig ausgewählt worden seien.

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Stand: 12.12.2017
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Familienrecht
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Zum Werk Das Werk befasst sich eingehend mit allen zentralen Materien des aktuellen Familienrechts. Im Mittelpunkt steht das materielle Recht; erfasst werden daneben auch wichtige verfahrensrechtliche Fragen. Mit einem knappen Überblick über die Rechtslage in Europa am Ende jedes Kapitels trägt das Werk dem Zusammenwachsen Europas auch in den familiären Beziehungen Rechnung. - Besonderer Wert wird auf die didaktische Konzeption gelegt: Zahlreiche kleine - zum Teil höchstrichterlichen Entscheidungen nachgebildete - Fälle und Lösungen ermöglichen eine gezielte Erprobung des Gelernten. Nach jedem Kapitel finden sich Wiederholungs- und Vertiefungsfragen. Verschiedene Übersichten und Merkkästen erleichtern das Lernen komplexer Materien. Inhalt - Eheschließung und Ehewirkungen - Scheidung und Scheidungsfolgen - Recht der eingetragenen Lebenspartnerschaft - Kindschaftsrecht - Vormundschaft und Betreuung Vorteile auf einen Blick - prägnante Darstellung - Argumentationshilfen für Studium und Praxis - zahlreiche Fälle mit Lösungen Zur Neuauflage Die Neuauflage berücksichtigt u.a. die gesetzlichen Regelungen zur Verbesserung der Stellung von Vätern nichtehelich geborener Kinder in der elterlichen Sorge und dem Umgangsrecht, die im Anschluss an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und des Bundesverfassungsgerichts erfolgte. Die Neuerungen in der Gleichstellung von Lebenspartnerschaften und Ehe, insbesondere im Steuer- und Adoptionsrecht, die Regelungen zu Beschneidung und vertraulicher Geburt sowie die Reform des Ehegattenunterhalts wurden ebenfalls eingearbeitet. Berücksichtigt wurden weiterhin bedeutende Entwicklungen in der höchstrichterlichen Rechtsprechung, wie etwa zur Verfassungswidrigkeit der Vaterschaftsanfechtung durch Behörden. Zur Autorin Die Autorin ist Direktorin des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Familienrecht der Universität Bonn und eine durch zahlreiche Publikationen und Vorträge ausgewieseneKennerin der Materie. Zielgruppe Für Studierende und Referendare.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Ich tue mich schwer damit. Homosexuelle Fortpfl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Neue Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Kinder aus respektive in homosexuellen Partnerschaften dieselben Voraussetzungen und Chancen auf eine glückliche Entwicklung wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen? In Anbetracht der sich stark verändernden Familienkonstellationen - von alleinerziehenden Müttern und Vätern bis hin zur umfangreichen Patchworkfamilie - stellt sich die Frage, inwiefern die Legitimierung durch die klassische Kernfamilie als Garant für das Kindeswohl noch Geltung besitzen kann. Ziel dieser Untersuchung ist es demnach, das Argument für Familie schlechthin - das Kindeswohl - welches gleichzeitig oft als Argument gegen schwule und lesbische Familienbildung fungiert, bei Kindern aus und in Regenbogenfamilien zu untersuchen. Da eine eigene Forschung zum Thema Kindeswohl von Regenbogenkindern den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, werde ich mich auf bereits durchgeführte Studien beziehen, um so den Forschungsstand nachzuzeichnen. Ich tue mich schwer damit lautete die Antwort der Bundeskanzlerin Merkel auf die Frage, ob sie für oder gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare sei (Merkel in ARD-Wahlarena, 0:49). Die Frage wurde einige Tage vor den Bundestagswahlen 2013 im Rahmen des ARD-TV-Formats Wahlarena von einem homosexuellen Mann aus dem Publikum an die sich mitten im Wahlkampf befindende Bundeskanzlerin gerichtet. Die verhaltene Reaktion Merkels sowie ihre evidente Unsicherheit und beinahe verzweifelte Suche nach Worten, spiegelt exakt jene Brisanz der gleichgeschlechtlichen Familiengründung wider, die diese äußerst sensible, aber in ihrer Aktualität unbestreitbare Thematik in der Gesellschaft nach wie vor hat.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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